Fassadenfarben online kaufen
QuadraFassadenfarben
Quadra Fassadensilikon AF weiß 12,5l
Hochwertige, matte Fassadenfarbe auf Siliconharzbasis zur Angleichung von Farbtönen auf Neuputzen sowie zur Renovierung von Altputzen und bestehenden Anstrichen. Geeignet für mineralische Untergründe wie Putze der Mörtelgruppen P II und P III, Kalksandsteinmauerwerk, Faserzement sowie matte, tragfähige Altbeschichtungen auf Silikat- und Dispersionsbasis. Dank ihrer bauphysikalisch vorteilhaften Eigenschaften und spezieller Filmkonservierung eignet sie sich ideal für Egalisations- und Schutzanstriche auf WDV-Systemen.
QuadraFassadenfarben
Quadra Extra Fassadenweiß 12,5l
Wetterbeständige, spannungsarme und wasserabweisende Fassadenfarbe mit guter Diffusionsfähigkeit für wirtschaftliche Beschichtungen. Geeignet für alle mineralischen Untergründe wie Faserzementplatten, Beton, Porenbeton sowie für alte Silikatfarben, Dispersionssilikat- und Dispersionsanstriche, Kunstharzputze sowie mineralische Kratz-, Rillen- und Scheibenputze. Beständig gegen Industrieabgase, alkalibeständig, leicht zu verarbeiten und trocknet rissfrei auf.
Fassadenfarbe klingt nach einem einfachen Produkt, weiß auf die Wand, fertig. In der Praxis entscheidet die Bindemittelbasis darüber, wie lange der Anstrich hält, wie er mit Feuchtigkeit umgeht und auf welchem Untergrund er überhaupt richtig funktioniert. In unserem Sortiment findest du zwei Fassadenfarben von Quadra, beide matt und in Weiß: eine Silikonharzfarbe für anspruchsvolle Untergründe und Wärmedämmverbundsysteme, und eine wirtschaftliche Siloxan-Acrylat-Dispersion für den klassischen Neu- oder Renovierungsanstrich. Die Preise liegen zwischen 139,90 und 172,40 Euro je 12,5-Liter-Gebinde. Diese Seite zeigt dir, welche der beiden zu deinem Projekt passt und worauf du beim Streichen der Fassade achten solltest.
Silikonharz oder Siloxan-Acrylat-Dispersion: der Unterschied
Beide Farben in unserem Sortiment sind matt und in Weiß erhältlich, unterscheiden sich aber in der Bindemittelbasis. Genau die entscheidet über Einsatzgebiet und Preis.
Quadra Fassadensilikon AF basiert auf einem Silikonharz-Reinacrylat, einer Kombination aus Silikonharz und reinem Acrylat. Das Bindemittel macht die Oberfläche stark wasserabweisend und lässt die Wand gleichzeitig offen für Wasserdampf, sodass Feuchtigkeit von innen nach außen entweichen kann, statt sich hinter der Farbschicht zu stauen. Sie erreicht die Farbtonbeständigkeit Klasse A, die höchste Einstufung für Lichtechtheit, der Farbton verändert sich also auch nach Jahren in praller Sonne kaum sichtbar. Dank spezieller Filmkonservierung eignet sich diese Farbe laut Hersteller besonders für Egalisations- und Schutzanstriche auf Wärmedämmverbundsystemen. Der Verbrauch liegt bei etwa 170 ml pro Quadratmeter, der Preis bei 172,40 Euro je 12,5-Liter-Gebinde.
Quadra Extra Fassadenweiß setzt auf eine siloxanverstärkte Acrylat-Dispersion, spannungsarm und wasserabweisend, mit guter Diffusionsfähigkeit für wirtschaftliche Beschichtungen. Sie ist witterungsbeständig, alkalibeständig und trocknet rissfrei auf, was sie zur soliden Wahl für den klassischen Anstrich auf Beton, Porenbeton oder Faserzement macht. Der Verbrauch liegt bei rund 160 ml pro Quadratmeter, der Preis bei 139,90 Euro.
| Merkmal | Extra Fassadenweiß | Fassadensilikon AF |
|---|---|---|
| Bindemittelbasis | Siloxanverstärkte Acrylat-Dispersion | Silikonharz-Reinacrylat |
| Farbtonbeständigkeit | nicht gesondert ausgewiesen | Klasse A |
| Verbrauch ca. | 160 ml/m² | 170 ml/m² |
| Besonderheit | wirtschaftlich, spannungsarm | WDVS-geeignet, Filmkonservierung |
| Preis (12,5 l) | 139,90 € | 172,40 € |
Der Preisunterschied von rund 33 Euro pro Gebinde erklärt sich nicht durch die Menge, sondern durch das Bindemittel und die Zusatzfunktionen wie Filmkonservierung und die höhere Farbtonbeständigkeitsklasse. Für eine unkomplizierte Fassade ohne besondere Anforderungen reicht die Extra Fassadenweiß völlig aus. Auf Wärmedämmverbundsystemen oder bei Altbeschichtungen auf Silikat- oder Dispersionsbasis ist die Fassadensilikon AF die richtige Wahl.
Welcher Untergrund passt zu welcher Farbe?
Beide Farben sind für mineralische Untergründe gedacht, im Detail unterscheiden sich die freigegebenen Untergründe aber.
Fassadensilikon AF ist geeignet für:
- Putze der Mörtelgruppen P II und P III
- Kalksandsteinmauerwerk
- Faserzement
- matte, tragfähige Altbeschichtungen auf Silikat- und Dispersionsbasis
Extra Fassadenweiß ist geeignet für:
- Faserzementplatten
- Beton
- Porenbeton
- alte Silikatfarben, Dispersionssilikat- und Dispersionsanstriche
- Kunstharzputze sowie mineralische Kratz-, Rillen- und Scheibenputze
In der Praxis überschneiden sich die beiden Listen bei Faserzement und bei tragfähigen Altanstrichen. Der Unterschied liegt eher am Rand: Kalksandstein und frische Putze der Mörtelgruppen P II und P III sprechen für die Fassadensilikon AF, während Beton und Porenbeton eher zur Extra Fassadenweiß passen. Bei stark strukturierten Putzen wie Kratz- oder Rillenputz ist die Extra Fassadenweiß ausdrücklich freigegeben.
Steht dein Untergrund in keiner der beiden Listen, etwa ein neuer Wärmedämmputz oder eine unbekannte Altbeschichtung, lohnt sich vorher ein Haftungstest an einer unauffälligen Stelle, bevor du das ganze Gebinde verarbeitest.
Fassadenfarbe auf Wärmedämmverbundsystemen
Ein Wärmedämmverbundsystem besteht aus einer Dämmplatte, einer Armierungsschicht und einem dünnen Oberputz, der die eigentliche Fassadenfarbe trägt. Diese Schicht ist deutlich dünner als klassischer Putz auf massivem Mauerwerk und bewegt sich bei Temperaturwechseln etwas mehr. Die Farbe darauf muss deshalb spannungsarm sein und darf keine Risse in der dünnen Putzschicht verursachen.
Ein zweiter Effekt kommt hinzu. Gedämmte Wände kühlen nachts stärker aus als ungedämmte, weil weniger Wärme von innen nachströmt. Das begünstigt Kondenswasser auf der Oberfläche und damit Algen- und Pilzbewuchs, besonders auf schattigen Fassadenseiten. Aus diesem Grund ist bei Farben für WDV-Systeme eine Filmkonservierung sinnvoll, ein Zusatz, der den Farbfilm selbst vor mikrobiellem Befall schützt, nicht nur den Untergrund darunter.
Fassadensilikon AF ist laut Hersteller genau für diesen Einsatzzweck gedacht, für Egalisations- und Schutzanstriche auf Wärmedämmverbundsystemen, mit der bereits erwähnten Filmkonservierung. Extra Fassadenweiß ist für diesen speziellen Fall nicht ausgewiesen. Streichst du ein WDVS, greifst du deshalb zur Fassadensilikon AF.
Wasseraufnahme und Diffusion: worauf es wirklich ankommt
Zwei Eigenschaften entscheiden bei jeder Fassadenfarbe darüber, ob eine Wand langfristig trocken bleibt: die Wasseraufnahme und die Diffusionsfähigkeit.
Die Wasseraufnahme beschreibt, wie viel Schlagregen die Farbschicht aufnimmt, bevor sie ihn abweist. Eine niedrige Wasseraufnahme schützt vor eindringender Feuchtigkeit von außen.
Die Diffusionsfähigkeit beschreibt das Gegenteil: wie gut Wasserdampf von innen durch die Farbschicht nach außen entweichen kann. Eine Wand, die zwar Regen abweist, aber gleichzeitig innen entstehende Feuchtigkeit einschließt, trocknet nie richtig durch. Mittelfristig führt das zu Blasenbildung oder zu Algenwachstum unter der Farbschicht.
Gute Fassadenfarben verbinden beide Eigenschaften: möglichst wenig Wasseraufnahme von außen, möglichst hohe Diffusionsoffenheit nach innen. Beide Farben in unserem Sortiment sind laut Herstellerangabe wasserabweisend und diffusionsfähig ausgelegt, die Fassadensilikon AF durch die Silikonharz-Basis, die Extra Fassadenweiß durch die siloxanverstärkte Rezeptur. Vergleichst du Datenblätter unterschiedlicher Hersteller, achte auf die Kennwerte nach DIN EN 1062. Dort werden Wasseraufnahme und Diffusion in Klassen von W1 bis W3 beziehungsweise V1 bis V2 angegeben. Eine niedrige Wasseraufnahmeklasse kombiniert mit einer hohen Diffusionsklasse ist für die meisten Fassaden die bessere Wahl.
Warum ist Fassadenfarbe fast immer matt?
Beide Produkte in unserem Sortiment sind matt, das ist bei Fassadenfarbe kein Zufall. Eine matte Oberfläche streut Licht gleichmäßiger als eine glänzende, kleine Unebenheiten im Putz fallen dadurch weniger auf. Bei tiefstehender Sonne würde eine glänzende Fassade zudem deutlich blenden und Spiegelungen werfen, was auf großen Außenflächen störender wirkt als im Innenraum.
Der zweite Grund ist die Elastizität. Fassaden bewegen sich mit Temperatur und Feuchtigkeit mehr als Innenwände, glänzende, dichte Beschichtungen sind dabei tendenziell spröder und neigen eher zu Rissen. Matte, spannungsarme Rezepturen wie unsere beiden Produkte vertragen diese Bewegung besser. Seidenmatte oder glänzende Fassadenfarben gibt es zwar auch am Markt, sie bleiben aber die Ausnahme und meist Spezialfällen wie Sockelbereichen vorbehalten.
Andere Farbtöne als Weiß
Unsere zwei Fassadenfarben sind aktuell ausschließlich in Weiß erhältlich. Planst du einen kräftigeren Farbton, etwa für einen Sockel oder eine Akzentfläche, achte beim Kauf anderswo auf den Hellbezugswert (HBW). Er gibt an, wie viel Licht eine Farbe reflektiert, von 0 für absolutes Schwarz bis 100 für reines Weiß.
Auf Wärmedämmverbundsystemen ist das kein rein kosmetisches Detail. Dunkle Farbtöne mit niedrigem Hellbezugswert heizen sich in der Sonne deutlich stärker auf als helles Weiß. Die dünne Putzschicht eines WDVS hält dieser zusätzlichen Wärmedehnung schlechter stand als massiver Putz auf Mauerwerk, im ungünstigsten Fall reißt die Oberfläche auf. Deshalb schreiben viele Systemhersteller für Wärmedämmverbundsysteme einen Mindest-Hellbezugswert vor, häufig irgendwo zwischen 20 und 30, je nach Aufbau. Setzt du eine dunkle Fassadenfarbe auf einem WDVS ein, prüfe vorher das technische Merkblatt des jeweiligen Systemherstellers.
Richtig streichen: Wetter, Verbrauch und Voranstrich
Die Witterung beim Streichen entscheidet oft mehr über das Ergebnis als die Farbe selbst.
- Temperatur: Verarbeite Fassadenfarbe nur zwischen etwa 5 und 25 Grad Luft- und Untergrundtemperatur. Unter 5 Grad trocknet die Farbe zu langsam und bildet keinen stabilen Film. Bei praller Sonne und hohen Temperaturen trocknet sie an der Oberfläche zu schnell an, während sie darunter noch feucht ist.
- Direkte Sonne und Wind: Streiche nicht in praller Mittagssonne oder bei starkem Wind. Beides lässt die Farbe ungleichmäßig antrocknen und begünstigt sichtbare Ansatzstellen.
- Niederschlag: Rechne mit mindestens einem regenfreien Tag nach dem Streichen. Frisch aufgetragene Fassadenfarbe ist gegen Schlagregen noch nicht beständig.
- Ergiebigkeit einplanen: Bei 170 beziehungsweise 160 ml Verbrauch pro Quadratmeter reicht ein 12,5-Liter-Gebinde für rund 73 bis 78 Quadratmeter im Anstrich. Je nach Saugfähigkeit des Untergrunds kann es spürbar weniger sein. Kalkuliere lieber ein Gebinde mehr ein, eine Nachbestellung mitten im Projekt bedeutet fast immer eine leicht abweichende Charge.
- Voranstrich auf saugenden Untergründen: Frischer Putz oder stark saugender Faserzement sollte vor dem Anstrich mit einer passenden Grundierung vorbehandelt werden, sonst zieht die Fassadenfarbe ungleichmäßig ein und du brauchst am Ende mehr Material als kalkuliert.
Typische Fehler beim Streichen der Fassade
- Zu dünner erster Anstrich: Wer beim ersten Anstrich Material sparen will, sieht oft schon nach einer Saison Fleckenbildung dort, wo der Untergrund durchscheint. Zwei satte Anstriche sind langfristig günstiger als ein zu dünner.
- Falsche Farbe auf Altbeschichtung: Nicht jede neue Fassadenfarbe verträgt sich mit jeder alten. Prüfe deshalb vorher, welche Altbeschichtung auf der Wand ist und ob dein neues Produkt dafür freigegeben ist, siehe die Listen weiter oben.
- Streichen bei falscher Witterung: Der häufigste Grund für ungleichmäßige Optik und vorzeitige Schäden, siehe Abschnitt zur Verarbeitung.
- Fehlende Voruntersuchung bei Rissen: Feine Risse im Putz verschwinden nicht unter einer neuen Farbschicht, sie werden höchstens kurzfristig kaschiert. Ohne vorherige Rissverpressung oder einen rissüberbrückenden Voranstrich kommen sie meist innerhalb weniger Monate wieder durch.
- Zu kurze Trocknungszeit zwischen zwei Anstrichen: Wird der zweite Anstrich zu früh aufgetragen, vermischt er sich mit der noch feuchten ersten Schicht. Das Ergebnis ist ein ungleichmäßiger Farbton und eine geschwächte Filmbildung. Halte dich an die auf dem Gebinde angegebene Zwischentrocknungszeit, bei kühler oder feuchter Witterung eher länger als kürzer.
- Falsches Werkzeug für die Struktur: Grob strukturierter Putz braucht eine langfaserige Fassadenwalze, damit die Farbe auch in den Vertiefungen ankommt. Mit einer kurzflorigen Innenraumwalze bleiben Rillen und Kratzstrukturen sichtbar unterversorgt.
Bevor du kaufst
- Miss die Fläche und rechne mit dem tatsächlichen Verbrauch der jeweiligen Farbe, nicht mit einem pauschalen Richtwert.
- Prüfe, ob dein Untergrund in der Freigabeliste des jeweiligen Produkts steht.
- Bei Wärmedämmverbundsystemen greifst du zur Fassadensilikon AF statt zur Extra Fassadenweiß.
- Behalte den Wetterbericht für die geplanten Streichtage im Blick, nicht nur für den Streichtag selbst.
- Kalkuliere die Trocknungszeit zwischen den Anstrichen realistisch ein, gerade im Frühjahr und Herbst dauert sie länger als im Sommer.
- Halte Werkzeug passend zur Putzstruktur bereit, eine langfaserige Fassadenwalze für grobe Strukturen, eine Bürste für Kanten und Anschlüsse.
Bist du dir beim Untergrund unsicher, lohnt sich vorher ein Blick in unsere Grundierungen, damit die neue Fassadenfarbe von Anfang an gleichmäßig hält und deckt.
Häufig gestellte Fragen
Wie lange hält eine Fassadenfarbe von Quadra?
Bei fachgerechter Verarbeitung und einem tragfähigen Untergrund halten Silikonharz- und Siloxan-Acrylat-Fassadenfarben in der Regel 10 bis 15 Jahre, bevor ein neuer Anstrich nötig wird. Wie lange der Anstrich tatsächlich hält, hängt stark von der Wetterseite ab. Nord- und Ostfassaden mit weniger direkter Sonne, aber mehr Feuchtigkeit, zeigen Algenbewuchs oft früher als sonnige Südseiten.
Kann ich im Winter streichen?
Nein, das ist nicht sinnvoll. Unter 5 Grad Luft- und Untergrundtemperatur bildet keine der beiden Farben einen stabilen Film, siehe Abschnitt zur Verarbeitung weiter oben. Plane den Anstrich für die Monate zwischen spätem Frühjahr und frühem Herbst ein, an einem bedeckten, aber trockenen Tag.
Muss ich vor dem Streichen grundieren?
Nicht immer. Tragfähige, wenig saugende Altbeschichtungen brauchen meist keine Grundierung. Frischer Putz, stark saugender Faserzement oder kreidende Altanstriche dagegen schon, sonst zieht die neue Farbe ungleichmäßig ein.
Reicht ein Anstrich oder brauche ich zwei?
Bei den meisten Untergründen sind zwei Anstriche nötig, der erste zum Egalisieren des Untergrunds, der zweite für die eigentliche Deckkraft und den gleichmäßigen Farbton. Ein einzelner Anstrich reicht höchstens bei einer sehr ähnlichen Vorfarbe und einem intakten alten Anstrich.
Was bedeutet Filmkonservierung genau?
Der Begriff bezeichnet einen Zusatzstoff, der nicht den Untergrund, sondern die Farbschicht selbst vor Algen- und Pilzbefall schützt, solange dieser Zusatz aktiv ist. Er ersetzt keinen konstruktiven Feuchteschutz wie eine funktionierende Dachentwässerung oder einen ausreichenden Dachüberstand, ergänzt ihn aber sinnvoll, besonders auf schattigen, feuchtebelasteten Fassadenseiten.
Verarbeite ich mit Rolle, Bürste oder Spritzgerät?
Für die meisten Heimwerker-Projekte ist die Fassadenwalze die praktikabelste Wahl, sie deckt große Flächen schnell ab und lässt sich gut kontrollieren. Eine Bürste eignet sich für Kanten, Fensterlaibungen und schwer zugängliche Stellen. Airless-Spritzgeräte verarbeiten Fassadenfarbe zwar deutlich schneller, verlangen aber Erfahrung im Umgang und einen sauberen Windschutz, sonst landet ein Teil der Farbe auf Fenstern, Pflanzen oder dem Nachbargrundstück.


